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Technik
ist nicht alles
Da
wir nicht unseren Lebensunterhalt mit der Firma erbringen mußten,
standen finanzielle Interessen immer an zweiter Stelle. Primär
stand für uns weiter das Abitur als Ziel im Vordergrund, und so
liefen die ersten Geschäfte auch nur schleppend an. Durch private
Anfragen und die Kooperation mit einem örtlichen Computerhändler
kamen wir langsam aber stetig doch noch "ins Geschäft".
Mittlerweile können wir auf Projekte zurückblicken, die vom
Verkauf einer Festplatte bis zur Programmierung von komplexen Datenbank-Applikationen
und Internetsites reichen.
Wir mußten eine Menge lernen: Fachliches
wie Allgemeines. Angebote mußten geschrieben werden, Vorsteueranmeldungen
gemacht werden. Die feinen Nuancen in den Äußerungen der
Kunden wollten erkannt sein und unsere Fehler mußten wir uns eingestehen.
Neue Internet-Technologien waren zu ergründen, eine Warenwirtschaftsdatenbank
mußte analysiert und verstanden werden, immer wieder brachten
uns Programmfehler um den Schlaf.
Fazit
Wir
haben mittlerweile eine Menge Erfolge und Mißerfolge hinter uns.
Doch das Wichtigste ist: es macht immer noch Spaß. Wir sind vielleicht
nicht dem Traum des erfolgreichen Jungunternehmer auf der Spur, aber
das wollen wir auch gar nicht sein. Unsere Träume und Hoffnungen,
die wir in diese Firma gesteckt haben, sind weit realistischer. Wir
haben und werden in den folgenden Jahren eine Menge darüber in
Erfahrung bringen, wie es ist, das Hobby "Computer" zum Beruf
zu machen.

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