Einrichtung eines WLAN-Netzwerkes als Beispiel mit dem D-Link-Router DI-624
Das Gerät wird mit dem DSL-Splitter des Internet-Service-Providers (ISP) mit 100-Ethernetkabel am WAN-Port verbunden.
Über einen PC, Notebook oder Server-PC des Netzwerkes kann der WLAN-Router konfiguriert werden. 

Für die Konfiguration müssen alle Firewall-Programme (Norton Internet Security, Zone Alarm u.ä.) unbedingt deaktiviert werden !

Dazu ist im Web-Browser die Adresse 192.168.2.1 einzugeben. Im Browser erscheint zunächst das Login-Fenster.

Im Konfigurationsmenü sind die Login-Daten für den Internetdienst einzugeben. Die IP-Adresse des WAN-Zuganges im Router bleibt 0.0.0.0.
Unter SSID ist ein Name für das drahtlose Netzwerkes einzugeben (hier: KARO-WLAN).

Außerdem sind Einstellungen für die Sicherheit des WLAN-Netzes möglich. Unter WPA2-PSK-Schlüssel kann ein Buchstaben- und Zahlencode eingegeben werden.

Bei allen Geräten der Netzwerkes muss der gleiche Code unter WPA2-PSK-Schlüssel eingegeben werden.
Klicken Sie auf  Start - Systemsteuerung - Netzwerkumgebung
Nach Installation einer WLAN-Karte erscheint auf dem Bildschirm in der Taskleiste ein  Symbol für die WLAN-Verbindung

Um diese Einstellung vorzunehmen klickt man mit rechter Maustaste auf die angezeigte WLAN-Verbindung und klickt auf das TCPIP-Protokoll.
Alle Geräte, die auf dieses Netz zugreifen wollen, müssen IP-Adressen aus der Gruppe 2 erhalten.



Durch anklicken des Internetprotokolls (TCP/IP) öffnet sich das Eigenschaften Menü Der WLAN-Adapter eines Notebooks erhält bei seiner Installation zum Beispiel die IP-Adresse 192.168.2.50


Drahtloses Netzwerk

Unter drahtlose Netzwerke wird die Kennung (SSID) des WLAN-Netzes angezeigt.  Hier wird der WPA2-PSK-Schlüssel (Buchstaben und Zahlencode) eingegeben, der mit der Eingabe im Router unter  WPA2-PSK übereinstimmen muss.



In der Taskleiste zeigt ein Symbol die erkannte WLAN-Verbindung an. Klickt man mit der rechten Maustaste auf das Verbindungs-Symbol, so kann der  Status der Verbindung angezeigt werden.
Der Internetzugang (DFÜ-Verbindung) kann auf automatische Zuteilung der IP-Adresse gestellt bleiben.

Sollen in einem  WLAN-Netz weitere PCs eingebunden werden, so bekommen diese Geräte IP-Adressen aus der 2-Gruppe (zB. 192.168.2.51 usw.)
In einem Netzwerk mit mehreren PCs muss ein PC die Funktion eines Servers übernehmen, auf dem die Internet-Verbindung installiert und für eine gemeinsame Nutzung freigegeben wird.
Näheres siehe unter LAN-Einrichtung.