Panorama_02
[Verlauf der Südgrenze]

Verlauf der Südgrenze

Der Stein “SW-1” (oben rechts) steht neben dem Sieverser Stein und bildet den Angang dieser Grenze, die sich nach Südwesten erstreckt. Die hier verwendeten Stein sind fast ausschließlich schmale Granitstelen, deren Inschriften nicht sehr deutlich gemeißelt wurden. Zu einem späteren Zeitpunkt, zwischen 1859 und 1878, wurden die drei Grenzen des Staatsforsts (d.h. die Süd-, Ost- sowie die Westgrenze) zu einer einzigen Grenze zusammen gefaßt und die Steine durchnummeriert; Nr. 30 der Südgrenze erhielt die Nummer 1, Nr. 29 die Nummer 2 usw. Die neuen Zahlen wurden mit schwarzer Farbe auf einem schwarz-umrandeten weißen Kreis aufgetragen. Diese Zahlen sind teilweise noch lesbar.

Suedwest_Grenzverlauf2

Links zu den tabellarischen Aufstellungen der verschiedenen Grenzen

Die östlichen Grenzsteine von 1750

Südliche Forstgrenze

Die ältesten Grenzsteine aus dem 15. Jh.

Neuer Verlauf nördlich vom Sieverser Stein

Aufstellung der westlichen Grenzsteine, zwischen der Rosengartenstraße  und dem Moisburger Stein